Homöopathie

Eine Behandlung mit Homöopathie ist für viele Frauen eine wundervolle Unterstützung und eine der wichtigsten Säulen in der Praxis für Ganzheitliche Frauenheilkunde!

Praktisch jeder Stoff, von Aluminium bis Zuckerrohr, kann verdünnt und potenziert werden – so entsteht ein homöopathisches Mittel. Homöopathen kennen die Eigenschaften der Stoffe genau und suchen dasjenige Mittel heraus, das dem Patienten und seinem Beschwerdebild am meisten ähnelt. „Ähnliches heilt Ähnliches“ lautet ein Grundsatz der Homöopathie.

Ein weiterer Grundsatz der Homöopathie besagt: „Ein Mittel heilt die Symptome beim Kranken, die es beim Gesunden hervorruft“. Ein Homöopath kennt viele Mittel und Fälle von geheilten Patienten, um das richtige Heilmittel für seine Patienten auszuwählen.

Das verabreichte Mittel wird – wenn es gut zum Patienten „passt“- eine Heilreaktion auslösen. Es hält dem Organismus eine Art Spiegel vor und zeigt ihm „Sieh hin, so bist du jetzt“. Im Patienten kommt es unbewußt zu Veränderungen, denn der Körper strebt immer nach Gesundheit und Ausgeglichenheit. „Sieht“ er auf diese Weise, wie es um ihn steht, so legt er Muster und Verhaltensweisen ab, die ihn krank gemacht haben. Oft verändern sich in diesem Prozess alte Denkstrukturen. Das Symptom, der körperliche Ausdruck des Leidens, wird überflüssig und verschwindet.

Trotzdem ist ein homöopathisches Mittel kein Zauberkügelchen. Das Mittel gibt dem Körper und der Seele einen Impuls. So bekommt der Mensch eine Chance, sich in einen Heilungsprozess zu begeben und diesen mit zu gestalten.