Pra­xis für Ganz­heit­li­che Frauenheilkunde

herz­lich willkommen!

Schön, dass Du da bist!

Wie wäre es, wenn du dei­nen Kör­per und dei­ne Beschwer­den ein­mal mit neu­en Augen sehen könn­test? Nicht als krank, falsch oder schwach, son­dern als Weg­wei­ser und Hilfs­mit­tel hin zu mehr Gesund­heit?  

Unser Ansatz ist es, dem Kör­per auf­merk­sam zu zu hören und her­aus zu fin­den, was er braucht, damit wie­der ein Gleich­ge­wicht ent­ste­hen kann und Lebens­freu­de und Wohl­be­fin­den Platz haben. Ganz­heit­li­che Frau­en­heil­kun­de bedeu­tet für uns, nicht nur die Sym­pto­me zu behan­deln, son­dern ech­te und ganz­heit­li­che Alter­na­ti­ven zur Hor­mon­be­hand­lung anzubieten.

Als Heil­prak­ti­ke­rin­nen und Kör­per­the­ra­peu­tin­nen beglei­ten wir Frau­en dabei, eine natur­heil­kund­li­che und ganz­heit­li­che Lösung für ihre Beschwer­den zu fin­den. Wir haben Erfah­rung in der Beglei­tung und Behand­lung von Endo­me­trio­se, PCO-Syn­drom, Regel­be­schwer­den, PMS, Wech­sel­jah­res­be­schwer­den – also hor­mo­nel­len Ungleich­ge­wich­ten aller Art. Ein häu­fi­ges The­ma ist das Abset­zen der Pil­le und die Zeit danach sowie die hor­mon­freie Ver­hü­tung. Auch Frau­en und ihre Part­ner mit uner­füll­tem Kin­der­wunsch sind bei uns richtig.

Wir behan­deln mit Pflan­zen­heil­kun­de, Homöo­pa­thie und Kör­per­the­ra­pieDas Wis­sen um den weib­li­chen Zyklus mit sei­nen ver­schie­de­nen Pha­sen berei­chert unse­re Arbeit. Wenn du dies näher ken­nen ler­nen möch­test, gehen wir auf eine span­nen­de For­schungs­rei­se durch dei­nen Zyklus.

Mit Freu­de und Acht­sam­keit beglei­ten wir dich bei allen The­men rund um die Weiblichkeit.

Wir sehen unse­re Arbeit als ergän­zen­des Ange­bot. Sie soll kei­nen Ter­min bei dei­ner Frau­en­ärz­tin erset­zen, son­dern dir neue Per­spek­ti­ven bie­ten dei­ne Gesund­heit als Frau ganz­heit­li­cher zu betrach­ten und sie sel­ber in die Hand zu nehmen.

Wir freu­en uns dich kennenzulernen!

Anna Wal­baum und Han­nah Pehlgrimm 

 

War­um Ganz­heit­li­che Frauenheilkunde?

Wir haben uns auf die ganz­heit­li­che Frau­en­heil­kun­de spe­zia­li­siert, weil es uns ein Anlie­gen ist, einen ande­ren Umgang mit weib­li­chen Beschwer­den anzu­bie­ten. Oft hör­ten wir von Pati­en­tin­nen und Freun­din­nen, daß sie sich bei ihren Frau­en­ärz­tin­nen nicht umfas­send bera­ten und unter­stützt fühl­ten. Im nor­ma­len Pra­xis­all­tag ist es kaum mög­lich, anders als rein sym­pto­ma­tisch zu behan­deln. Das hilft jedoch meist nur kurz­fris­tig, oder es wer­den lang­fris­ti­ge Medi­ka­men­ten­ein­nah­men nötig, die einen tie­fen Ein­griff in das Kör­per­sys­tem bedeu­ten. Das ist beson­ders bei künst­li­chen Hor­mon­ga­ben der Fall. Die Ursa­chen der Beschwer­den, die immer etwas mit dem Leben, mit den Gefüh­len und Erfah­run­gen des Men­schen zu tun haben, kön­nen nicht genü­gend berück­sich­tigt wer­den. Wir bie­ten eine Behand­lung an, die die Frau mit allem sieht, was sie mit­bringt und indi­vi­du­ell auf ihre Beschwer­den und Bedürf­nis­se ein­geht. Die Behand­lung ist ergän­zend zur schul­me­di­zi­ni­schen Betreu­ung mög­lich und erwünscht.

Hei­lung

In dem Begriff Hei­lung steckt der Hin­weis auf den nöti­gen Pro­zess des Ganz-Wer­dens. Hei­lung bedeu­tet damit mehr als die blo­ße Abwe­sen­heit von Krank­heit. Wirk­li­che Hei­lung beinhal­tet die Inte­gra­ti­on von Ver­ges­se­nem, Ver­lo­re­nem und ein Wie­der­ent­de­cken von unter­schied­li­chen Aspek­ten und Kraft­quel­len unse­res Selbst. So kann Krank­heit nicht nur als ein zu bekämp­fen­des Übel betrach­tet wer­den, son­dern eröff­net die Mög­lich­keit zu Wachs­tum, Ein­sicht, und der Ent­wick­lung von Kompetenzen.